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Wie die Regionalverbände die Zukunft Baden-Württembergs stärken

In weiten Teilen des Landes Baden-Württemberg verläuft die wirtschaftliche und demografische Entwicklung mit hoher Dynamik. Attraktive Wohnbauflächen, wettbewerbsfähige Gewerbegebiete, die Infrastruktur für eine nachhaltige Mobilität und die Vorgaben zur Sicherung wichtiger Freiraumfunktionen können nicht nur aus lokaler Perspektive entwickelt werden - sie müssen überörtlich abgestimmt sein.


Regionalplanung leistet diese überörtliche Abstimmung in enger Rückkopplung mit den Gemeinden und Trägern öffentlicher Belange, mit Verbänden und Interessengruppen sowie intensiver Einbeziehung der Bevölkerung.


Die abwägende Beschlussfassung in dafür bestimmten Gremien gewährleistet eine umfassende, fachübergreifende Gesamtschau, die Suche nach Kompromissen, aber auch die klare Festsetzung von Prioritäten. Dabei können in den zwölf Regionen des Landes die jeweils charakteristischen Rahmenbedingungen in die Entscheidungsfindung einbezogen werden.

 

Mit dem Einsatz von verbindlichen Vorgaben und Entwicklungsplänen, der Beteiligung an Modellvorhaben und Pilotprojekten gelingt es den Regionalverbänden, konstruktive Lösungsansätze aufzuzeigen - sei es zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit, zum Ressourcenschutz oder zur Anpassung an den Klimawandel. In einer Broschüre mit dem Titel "Positionen und Perspektiven" hat die Landesarbeitsgemeinschaft der Regionalverbände ihren Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung des Landes Baden-Württemberg prägnant zusammengefasst.

 

 

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